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Schmetterlinge


Aus der Artengruppe der Schmetterlinge sind in Deutschland 16 Arten im Anhang IV der FFH -Richtlinie aufgeführt.

Apollofalter

Gaukler über Fels und Stein
Der Apollofalter – bei Schmetterlingssammlern ein hoch begehrtes Objekt der Leidenschaft.
 Apollofalter (Foto: Geyer & Dolek)

Blauschillernder Feuerfalter

Blauer Schiller in der Sonne
Der Blauschillernde Feuerfalter gehört zur Familie der Bläulinge und dort zu den Feuerfaltern.
 Blauschillernder Feuerfalter (Foto: S. Caspari)

Vom Vegetarier zum Ameisenbrutfresser
Der Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling bewohnt frische bis feuchte, offene, meist etwas verbrachte Standorte mit Vorkommen des Großen Wiesenknopfs
 Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling (Foto: Simon & Widdig GbR)

Eschen-Scheckenfalter

Kleiner Maivogel: Weder Mai noch Vogel
Der Eschen-Scheckenfalter, auch Kleiner Maivogel genannt, ist ein attraktiver Tagfalter des lichten Waldes.
 Eschen-Scheckenfalter (Foto: Geyer & Dolek)

Gelbringfalter

Saugstellen und dichtes Gras im lichten Wald
Der Gelbringfalter ist eine ausgeprägte Art lichter Wälder, die nur in Licht durchfluteten Wäldern, wo die Sonne in großen Teilen den Boden erreicht.
 Gelbringfalter (Foto: Geyer und Dolek)

Großer Feuerfalter

Ampfer ohne Säure und Blüten mit Nektar
Die Feuerfalter gehören zur großen Schmetterlingsfamilie der Bläulinge.
 Großer Feuerfalter (Foto: Mathias Lohr)

Haarstrangwurzeleule

Tief in der Wurzel verborgen
Die Haarstrangwurzeleule gehört zur Familie der Eulenfalter und damit zu den Nachtfaltern.
 Haarstrangwurzeleule (Foto: Robert Trusch)

Heckenwollafter

Vielfraß und Hungerkünstler zugleich
Der Heckenwollafter bewohnt lichte Wälder und Heckenlandschaften.
 Heckenwollafter (Foto: Claudia Ruf)

Heller Wiesenknopf-Ameisenbläuling

Knotenameisen und Großer Wiesenknopf
Der Helle Wiesenknopf-Ameisenbläuling ist eine wichtige Zeigerart für nährstoffarme, frische bis (wechsel-)feuchte Wiesen
 Heller Wiesenknopf-Ameisenbläuling (Foto: Roland Steiner)

Moor-Wiesenvögelchen

Verschollen und wieder aufgetaucht
Der letzte Nachweis des Moor-Wiesenvögelchens in Deutschland stammte von 1960, bevor die Art 1996 in Bayern wiederentdeckt wurde.
 Moor-Wiesenvögelchen (Foto: Geyer & Dolek)

Nachtkerzenschwärmer

Weidenröschen als Lieblingsnahrung
Die Raupen des Nachtkerzenschwärmers fressen zwar auch an Nachtkerzen, vor allem aber an verschiedenen Weidenröschen.
 Nachtkerzenschwärmer (Foto: Axel Steiner)

Osterluzeifalter

Besucher aus dem Süden?
Der Osterluzeifalter wurde bisher in Deutschland in drei Bundesländern nachgewiesen.
 Osterluzeifalter (Foto: Tatjana Celik)

Quendel-Ameisenbläuling

Ein Falter mit faszinierendem Lebenslauf
Der Quendel-Ameisenbläuling bevorzugt sonnenverwöhnte Magerrasen, die je nach Region und Klima unterschiedlich ausgeprägt sein können.
 Quendel-Ameisenbläuling (Foto: Michael Krämer)

Regensburger Gelbling

Bayerischer Ureinwohner in Osteuropa
Der Regensburger Gelbling bewohnt ausgedehnte Kalkmagerrasen, Weidelandschaften und komplexe, lichte Baum-Buschbestände.
 Regensburger Gelbling (Foto: Geyer & Dolek)

Schwarzer Apollo

Eine Lichtgestalt im Wald
Der Schwarze Apollo ist einer der größten und auffälligsten heimischen Schmetterlinge.
 Schwarzer Apollo (Foto: Thomas Stumpf)

Wald-Wiesenvögelchen

Liebhaber von Waldwiesen
Das Wald-Wiesenvögelchen ist eng an (meist ungemähte) Waldwiesen gebunden.
 Wald-Wiesenvögelchen (Foto: Geyer & Dolek)

Letzte Änderung: 20.10.2012

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